Depressionen

Besorgniserregende Verbindung zwischen Stress und Depression

Es scheint einen nahezu ununterbrochenen Strom von Massenmedienberichten zu geben, in denen die Gefahren von Depressionen und die Geschichten seiner Opfer hervorgehoben wird.

Im Gegensatz dazu scheint die Besorgnis der Öffentlichkeit über Stress deutlich zurückgegangen zu sein. Heutzutage scheint Stress als selbstverständlich zu gelten, wenn nicht sogar als Übergangsritus.

Toxischen Auswirkungen von Stress und die Art und Weise, wie er sich von sich selbst ernährt, wird chronisch ohne Behandlung, und kann zu Angstzuständen und Depressionen führen.

Eine aktuelle Arbeit beleuchtet den „Stresszyklus“ , der beschreibt, wie Stress chronisch und selbsttragend wird. Wenn so etwas wie eine gescheiterte Beziehung passiert, kann der Stress zu sozialem Rückzug, schlechter Arbeitsleistung usw. führen. Dies kann zu einem Verlust von Freundschaften führen, zu übermäßigem Alkoholkonsum usw.

‘Es gab nur 11 Wörter: „Stelle dich deinen Ängsten. Sei aktiver. Pass auf, was du trinkst. “ Obwohl diese Dinge einfach klingen, entsprechen sie dem, was wir über Stress und sogar psychische Gesundheitsprobleme im wissenschaftlichen Sinne wissen. ‘

Auch Schmerz ist ein Zeichen, dass sie auf sich selbst aufpassen und sehen müssen, wie sie auf ihren Stress reagieren. Im Laufe der Zeit kann Stress die körperliche Gesundheit beeinträchtigen.

Bist du depressiv, ohne es zu wissen?

Wie genau fühlt sich eine klinische Depression an? Und würdest du es wissen, wenn du es hättest?

Viele Opfer dieser Krankheit sagen sich, sie seien nur müde oder vergesslich.

Zwischen 8% und 12% erleben eine Phase der Depression. Eine beunruhigende Anzahl von ihnen wird jedoch nie diagnostiziert, hauptsächlich weil sie die Symptome nicht erkennen.

Viele Menschen neígen dazu, scheinbar rationale Erklärungen für ihre Gefühle zu finden.

Wenn ihnen Energie oder Müdigkeit fehlen, denken sie vielleicht, dass sie zu viel tun. Manchmal denken sie: ‘Es ist nur diese Krankheit’ oder ‘Ich hatte eine Trennung von jemandem’, aber sie erleben in Wirklichkeit eine Depression sowie die Krankheit oder die Trauerreaktion. ”

Die Leute verstehen nicht ganz, dass man immer noch funktionieren und an Depressionen leiden kann … viele Menschen arbeiten weiter, funktionieren weiter, aber in einem ganz anderen Ausmaß. Man muss nicht selbstmordgefährdet sein, um depressiv zu sein. Man kann klinisch sein, deprimiert und dabei denken: ‘So ist mein Leben.’

Einige Anzeichen:

  • Schlechte Laune
  • Mangel an Interesse oder Freude
  • Appetitverlust
  • Abnahme der Libido
  • Schlaflosigkeit und Müdigkeit
  • Beschwerden und Schmerzen
  • Schlechtes Gedächtnis
  • Unentschlossenheit.